Michael Christensen

Vortrag

 

Michael Christensen

Was haben eine Arzttasche, ein verstorbener Bruder und ein Gummihuhn miteinander zu tun?

 

 

 

 

In seinem Vortrag zeigt Michael Christensen die unglaublichen Zusammenhänge auf, die den inzwischen weltweit verbreiteten Beruf des Klinik-Clowns hervorbrachten. Als dessen Begründer ist Michael der Vater aller Klinik-Clowns . Er berichtet zunächst über sein bewegtes Leben, das ihn aus dem Elend einer amerikanischen Kleinstadt  auf die Straßen Europas führte, wo er jahrelang mit Gummihühnern jonglierte, aber auch in bekannten Cabarets und im klassischen Manegenzirkus auftrat. Dies inspirierte ihn schließlich, den Big Apple Circus in New York City zu gründen. Dort schuf er die berühmte Clownfigur Mr. Stubbs, die sich zum ersten Klinik-Clown Dr. Stubs wandelte, nachdem ihm sein geliebter Bruder kurz vor seinem Tod eine Arzttasche schenkte: Sie inspirierte ihn, Kinder im Krankenhaus zum Lachen zu bringen. Michaels Leben ist eine Geschichte mit einem traurigen Anfang, einer fröhlichen Mitte und keinem Ende in Sicht.

 

 

Michael Christensen

 

Nach seiner Ausbildung zum Schauspieler erschloss er sich als virtuoser Jongleur die Straßen der Welt, wo er sein Publikum ebenso faszinierte, wie er das später als gefeierter Artist und Clown in der Zirkusarena tat.

 

Nachdem er sich einen Namen gemacht hatte, rief Christensen 1977 in New York den Big Apple Circus ins Leben. In der Folge schuf er die Figur von Mr. Stubs , einem Landstreicher-Clown in der Tradition von Emmett Kelly und Charlie Chaplin.

 

1981 gründete Christensen die Big Apple Circus Clown Care. Hier wurde Dr. Stubs zur Leitfigur aller Klinik-Clowns. Christensen schickte die von ihm ausgebildeten Clowns und Pantomimen in die Krankenhäusern: zunächst in New York, bald in den gesamten Vereinigten Staaten und schließlich auf der ganzen Welt. So gilt er heute zu Recht als Vater der Klinik-Clowns.

Nach zu lesen in seiner gerade im HCD-Verlag veröffentlichten Biografie Wie der Humor in die Kinderklinik kam