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Stellen dir vor, du bist krank...

Stellen dir vor, du bist krank und keiner hat Humor!
Konzeptionelle Überlegungen zu Humor angesichts von Krankheit

Iren Bischofberger, Basel
(Artikel erschienen in Dr. med. Mabuse, 2002, Jhg. 27, No. 136, S. 28-30)


Seit Mitte der 1990er Jahre kann im deutschsprachigen Raum ein eigentlicher Boom an Publikationen, Fortbildungen, Kongressen und Projekten zu Humor und Gesundheit beobachtet werden. Verschiedenste Berufsgruppen, Institutionen, Verbände und Fachjournale haben sich dem Thema gewidmet. Bloss: Was haben Krankheit mit Humor und Heiterkeit zu tun? In der westlichen Gesellschaft herrschte doch bislang die Meinung vor, dass kranke Menschen sowie auch deren Angehörige nichts mehr zu lachen hätten, und Humor und Heiterkeit längst aus deren Alltag verschwunden oder noch schlimmer ver-bannt worden sei. Jedoch: Es gab und gibt immer wieder Menschen mit Gesundheitsbeeinträchtigungen und auch VersorgungsakteurInnen, die diesem vermeintlich ehernen Gesetz ein Schnippchen schlagen. Sie spüren, dass Krankheit nicht zwingend mit Niedergeschlagenheit und Griesgram einher gehen müssen, und behalten trotz widrigen Umständen ihr frivoles, neckisches und heiteres Gemüt. Sie sind somit Zeugen davon, dass Heiterkeit und Humor zeitlebens komme was wolle Lebenselixiere bleiben (Klein, 1998). Fragen wir deshalb zunächst, was es mit diesem wundersamen Phänomen auf sich hat, und danach, wie es in die Krankenversorgung integriert werden kann.

Was ist Humor?

Gleich vorweg: Zu dieser Frage gibt es keine einheitliche Antwort. VertreterInnen zahlreicher Wissenschafts- und Praxisrichtungen haben sich bereits seit vielen Jahren zu diesem Thema geäussert und den Begriff Humor jeweils aus ihrem spezifischen beruflichen Blickwinkel definiert. Für VersorgungsakteurInnen kann die folgende Definition hilfreich sein, da sie verschiedene Aspekte aufnimmt, die in der klinischen Arbeit relevant sind: Humor ist die Fähigkeit und Gabe eines Menschen der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den Schwierigkeiten und Missgeschicken des Alltags mit heiterer Gelassenheit zu begegnen, sie nicht so tragisch zu nehmen, und über sie und sich lachen zu können. (Duden Fremdwörterbuch, 1982, S. 316). Zwei Aspekte dieser vielschichtigen Definition seien hier kurz herausgegriffen: Zum einen wird Humor als Gabe und als Fähigkeit beschrieben. Demnach gibt es nicht nur die begabten HumoristInnen, sondern alle Menschen, ob krank oder gesund, können sich und andere befähigen, Humor zu erleben. Zum andern werden Unzulänglichkeiten und Schwierig-keiten angesprochen, die gerade bei kranken Menschen in Form verschiedenster Gesundheitsbeeinträchtigungen ein erhebliches Ausmass annehmen können. Humor wird demnach nicht zum exklusiven Gut der Unversehrten auserkoren.

Wie zeigt sich Humor angesichts von Krankheit?

Auch diese Frage kann nicht allumfassend beantwortet werden. Viel mehr gilt es, Humor im individuellen Kontext wahrzunehmen, und wachsam zu sein, wenn es geschieht. Ein Erlebnis aus der klinischen Pflegepraxis der Autorin kann dies illustrieren:

Ein älterer, krebskranker Mann möchte zum Sterben nach Hause. Dort wird er von seiner Tochter und dem ambulanten Pflegedienst versorgt. Die Tochter wirkt bei meiner Ankunft angespannt, denn der nahende Tod, die Infusion und das surrende Sauerstoffgerät sind für sie ein ungewohnter und verunsichernder Anblick in der engen Stube. Zudem hat der Hausarzt ein Abführmittel verordnet, dem sie wenig Nutzen abgewinnen kann. Dennoch geht sie in die Küche, um das Mittel vorzubereiten. Ich erkenne rasch, dass die Tochter jetzt mehr Unterstützung braucht als der gut versorgte Vater und begleite sie daher in die Küche. Ich schaue ihr zu, wie sie in einen kleinen Plastikbecher zunächst braunen Feigensirup und oben drauf ein wenig dickflüssiges weisses Agarol giesst. Plötzlich geht mir ein Gedanke durch den Kopf: Wissen Sie, dieses Säftchen sieht aus wie ein kleines Glas Guiness Bier. Die Tochter schaut mich zunächst verdutzt an, beginnt dann zu schmunzeln und sagt: Ah, Sie bringen mich auf eine Idee. Wissen Sie, mein Vater ist Italiener, und dieses Gemisch wird für ihn wohl eher wie ein Cappuccino aussehen. Und deshalb kommt jetzt ein bisschen Schokolade-Pulver oben drauf! Gesagt, getan sie streut auf das Abführmittel eine neckische Dekoration! Wir beginnen bei diesem Anblick plötzlich herzhaft zu lachen und vergessen die tragische Situation für einen kurzen Augenblick. Mit Tränen in den Augen bringen wir danach dem sterbenden Vater den geschmückten Cappuccino und erklären ihm auch, weshalb wir in der Küche so laut gelacht haben. Ein unscheinbares Lächeln huscht über sein Gesicht...

Dieses Erlebnis bedeutete für die Tochter eine Art Dammbruch in der spannungsge-ladenen Situation. Das Lachen befreite und löste ihre Gefühle, zumindest für einen kurzen Augenblick. Darüber hinaus erweiterte sich ihre Perspektive. Das Leben war angesichts des nahenden Todes nicht mehr ausschliesslich von Trauer und Schmerz beherrscht und umhüllt, sondern das humorvolle Erlebnis öffnete ihr gleichsam ein Fenster, durch das etwas Heiterkeit in die enge Stube dringen konnte. Dieses Beispiel aus der Krankenversorgung zeigt Ähnlichkeiten mit Tragikomödien in der griechischen Antike, denn auch dort treffen Tragik und Komik nahe aufeinander. Charakteristisch für dies Art von Schauspielen war, dass jeweils nach einer tragischen Szene eine komische folgen musste, damit die Gemütslage der ZuschauerInnen im Lot blieb: Dieses Gelächter verwischte oder leugnete die Gefühle nicht, welche das tragische Schauspiel erweckt hatte. Aber es machte sie vielleicht erträglicher und erlaubte den Zuschauern, mit einer gewissen Gelassenheit wieder zu ihren gewöhnlichen Verrichtungen zurückzukehren. (Berger, 1998, S. 22). Komik und Lachen begegnen uns sozusagen als Schwimmring, der die Menschen trotz tragischer oder widriger Umstände sei dies im Schauspiel oder im realen Leben vor dem Untergehen bewahrt. Eine wichtige Voraussetzung in solchen Lebenslagen ist allerdings, ...dass Pflegefachkräfte Humor gegenüber einzelnen Patientengruppen nicht aufgrund der medizinischen Diagnosen ausschliessen. Therapeutischer Humor muss individuell angepasst werden. (Dunn, 1993, S. 470). In diesem Zitat wird ein Punkt aufgegriffen, der nicht genügend betont werden kann. Allzu oft scheuen sich VersorgungsakteurInnen aller Berufsgattungen, insbesondere mit schwerstkranken Menschen und deren Angehörigen humorvoll zu sein. Sie folgen mit dieser Haltung einer normativen Vorstellung, dass man angesichts einer schwerwie-genden medizinischen Diagnose nichts mehr zu lachen habe. Sie scheuen sich insbesondere vor zu viel Humor. Sollten sie jedoch nicht viel mehr um das zu wenig oder den zu ernsthaften Versorgungsalltag besorgt sein, wenn man bedenkt, über welch hilfreiches Potential das Phänomen Humor verfügt?

Welche Arten von Humor gibt es?

Wenn wir nochmals das obige Praxisbeispiel betrachten, so lässt sich dieses am ehesten der sogenannten Erleichterungstheorie zuordnen. Bei dieser Theorie steht nicht primär das Erlebnis selber, sondern vielmehr dessen Wirkung im Vordergrund, also die Entladung von Spannung und die nachfolgende Erleichterung der emotionalen Last. Ergänzend zur Erleichterungstheorie finden sich noch weitere, vor allem von VertreterInnen der Psychologie heraus gearbeitete Theorien, zum Beispiel die Überlegen-heits- oder Inkongruenztheorien (Lefcourt & Martin, 1986; Ruch, 1998). Erstere lassen sich mit Schadenfreude und Sarkasmus, aber auch mit der Fähigkeit, über sich und eigene Missgeschicke lachen zu können, umschreiben. Letztere, die Inkongruenztheorien, zeigen sich oft in Gestalt von Situationskomik, wenn sich normale Abläufe plötzlich und unerwartet hin zum Komischen entwickeln. Für die Arbeit in der Krankenversorgung sind schliesslich das Wohlwollen gegenüber den kranken Menschen von entscheidender Bedeutung. Das schliesst jedoch nicht aus, sich Humor in provokativer Weise äussern kann. Entscheidend ist, dass das Gewicht in der Waagschale Wohlwollen deutlich grösser ist in der Provokation (Höfner & Schachtner, 1995). Dieser Versuch einer Humorklassifizierung mag auf den ersten Blick den Anschein erwecken, dass die theoretische Zuordnung das gewisse Etwas und die Spontaneität von Humor beeinträchtige. Ziel der Theorien und Reflexionen zu Humor ist jedoch nicht, Lachen und Scherzen auszulösen, sondern verschiedene Formen von Humor zu erkennen und die individuell erlebte Situation besser zu verstehen. Durch diese kontinuierliche Reflexion kann im Laufe der Zeit das Verständnis und der Sinn für Humor immer mehr geschärft werden (Buckman, 1994).

Wie unterscheiden sich Humor und Lachen?

In den bisherigen Überlegungen war mehrmals von Humor und Lachen die Rede. Beide Phänomene sind zweifellos eng miteinander verknüpft, jedoch sind sie nicht ein- und dasselbe. Eine kurze Klärung ist daher nötig: Humor, einerseits, wird als Geistes- oder Lebenshaltung (exemplarisch Robinson, 1999) oder als Persönlichkeitsmerkmal umschrieben (exemplarisch Ruch, 1998). Im Gegensatz dazu ist Lachen zunächst nur eine körperliche Reaktion auf einen äusseren humorvollen Reiz, z. B. auf einen Witz oder eine komische Situation. Lachen löst sodann unterschiedlichste biochemische Prozesse aus, die in der Fachwelt rege diskutiert werden (Fry, 1994; Martin, 2001). Die Unterscheidung zwischen Humor und Lachen wird dann besonders wichtig, wenn VersorgungsakteurInnen Ziele und Wirkungen bei PatientInnen oder im Team definieren wollen. Soll vor allem Humor kultiviert werden? Oder steht Lachen im Vordergrund? Diese Ziele fordern jeweils unterschiedliche Interventionen. Sofern Lachen bewusst mehr sicht- und hörbar werden soll, eignen sich Witze, Videoabende oder Veranstaltungen im grösseren Kreis besonders gut, z. B. Streiche am 1. April oder Ausflüge mit AltenheimbewohnerInnen warum nicht? an die Love Parade in Berlin! Wer hingegen den stillen Humor oder heitere Gelassenheit fördern möchte, kauft um nur ein Beispiel zu nennen einige Buchbände von Karl Valentin für die krankenhauseigene Bibliothek und empfiehlt sie den PatientInnen als Nachtlektüre vor der morgendlichen Operation.


Wie lassen sich Humor und Lachen in die Krankenversorgung integrieren?

Fragen wir nun noch etwas genauer, wie PatientInnen und BerufskollegInnen eine heitere und humorvolle Atmosphäre zugute kommen kann. Dies geschieht zum einen spontan und unerwartet, wie dies aus dem obigen Beispiel ersichtlich ist. Scherzende, neckische Kommunikation findet sich in der Krankenversorgung immer wieder. Hier gilt es, die Situationen als eigentliche Sternstunden wahrzunehmen und geniessen zu können. Wer sie zudem im beruflichen oder auch privaten Umfeld weiter erzählt, lässt dadurch andere an der Schönheit des Momentes teilhaben. Geteilter Humor ist doppelter Genuss!
Wer Humor nicht nur dem Zufall und der Spontaneität überlassen möchte, kann sich auch anderer Mittel bedienen. Eine kleine Auswahl an geplanten Humorinterventionen kann vielleicht den Appetit anregen (Bischofberger, 2000, 2002; Hirsch, 2001):

  • Humortagebuch im Pflegeteam oder gemeinsam mit den kranken Menschen und/oder deren Angehörigen führen
  • Mit PatientInnen und/oder Angehörigen diskutieren, welche Bedeutung Humor und Lachen in ihrem Leben und angesichts von Krankheit haben
  • Im Team Publikationen zu Humor/Lachen und Gesundheit diskutieren
  • Humor in Gestalt von Cartoons, Sprüchen etc. in den Versorgungsinstitutionen sichtbar machen
  • Humorliteratur und Videos erwerben und sowohl für PatientInnen wie auch für Personal zugänglich machen
  • Scherzartikel kaufen und benützen
  • Besuch von CliniClowns organisieren
  • Betriebsinterne und externe Humorfortbildungen besuchen

 

Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass die gewählte Intervention entscheidend von der Zielsetzung abhängt. Es gilt also einzuschätzen, welche Intervention in der individuellen Situation sinnvoll ist und gewünscht wird. Ferner ist wichtig, an wen sich die Intervention richtet. So bietet sich tendenziell gesprochener Humor auf einer Augenklinik eher an als visueller Humor, es sei denn, die Bilder sind gross genug, wie beispielsweise Poster von Mordillo. Scherzende Kommunikation ist mit älteren Menschen langsam und deutlich zu führen, damit sie dem gesprochenen Wort folgen können. Ferner sollen auch die Vorlieben und Ressourcen der intervenierenden Person oder der Gesamtinstitution berücksichtigt werden. Vielleicht hat jemand Kontakt zu einer Karikaturistin, die für eine Ausstellung in der Eingangshalle des lokalen Krankenhauses gewonnen werden kann. Eine andere Person hat soeben vom Grossvater eine reichhaltige Sammlung von Loriotbüchern geerbt, die sie der Spitalbibliothek vermacht. Eine dritte Person schliesslich verfügt über clowneskes Talent und möchte sich mit Scherzartikeln und deren Anwendung in der Krankenversorgung vertraut machen. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Wichtig ist, dass weder den kranken Menschen noch dem Personal spezifische Interventionen aufgedrängt werden. Ziel ist jedoch, dass auf Versorgerseite die kontinuierliche Weiterentwicklung der Humorkompetenz gefördert wird, so dass die individuellen Vorlieben zunehmend besser und auf höherem Niveau abgedeckt werden können.
Nach der Zielsetzung, Planung und Durchführung ist schliesslich die Wirkungsorientierung Teil des professionellen Denkens und Handelns. Humorinterventionen sollen bei den betroffenen Personen, seien dies PatientInnen, Angehörige oder VersorgungsakteurInnen, eine Wirkung erzielen. Wie die Definition von Humorinterventionen aufzeigt, gibt es in der Tat eine vielfältige Wirkungspalette: Unterstützung, um Lustiges, Amüsantes oder Absurdes zu erleben, zu schätzen und auszudrücken, um Beziehungen aufzubauen, Spannung zu erleichtern, Ärger abzubauen, Lernen zu erleichtern oder schmerzvolle Gefühle besser ertragen zu können. (McCloskey & Bulechek, 1997, S. 297). Diese Wirkungen sind sehr oft erst nach längerer Zeit und bei geduldigem Vorgehen ersichtlich, das heisst, niemand sollte sich unter kurzfristigen Erfolgszwang stellen. Wie sagt doch der Wiesbadener Psychothera-peut Nossrat Peseschkian: Geduld bringt Rosen, Ungeduld bringt Neurosen!
Ob spontane oder geplante Intervention, immer gilt: Die Übung macht den Meister. Kompetente HumoranwenderInnen verfügen mit zunehmender Erfahrung, erweiterten Kenntnissen zum Konzept Humor und vertieften Fähigkeiten über eine Klaviatur verschiedenster Interventionsmöglichkeiten, mit denen sie je nach Situation aufspielen können. Auch geübte und fähige HumoranwenderInnen kommen jedoch nicht umhin, sich immer wieder neu an das Phänomen Humor heranzutasten, wie die folgende Aussage sehr schön darlegt: Dem Komischen mit seiner flüchtigen Natur kann man sich nur auf sorgfältigen Umwegen nähern. Man kann es nicht direkt attackieren, man muss darum herumgehen, immer wieder, herum und herum. Dann flieht es vielleicht nicht erschreckt. Dann bleibt es vielleicht lange genug stehen, dass man ein wenig besser erkennen kann, was es unter seinen vielen Hüllen im Grunde sein mag. (Berger, 1998, S. xviii)

Fassen wir zusammen: Humor ist ein Phänomen, das in der Versorgungslandschaft zunehmend thematisiert wird. Damit ist ein Prozess in Gang gekommen, der sowohl Reflexionen zum Wesen von Humor und Lachen, deren theoretischen Hintergründe und die Intergration in die Krankenversorgung umfasst. Die Einbettung verschiedener Humorinterventionen wird zunehmend als professionelles Angebot verstanden und gestaltet. So bleibt zum Schluss zu wünschen, dass kein Krankenhausdirektor und keine Pflegefachkraft jemals die Klage hören muss: Ich war krank und keiner hatte Humor.

Bibliographie
Berger, P. (1998). Erlösendes Lachen. Berlin: de Gruyter.
Bischofberger, I. (2000). Humor. In S. Käppeli (Hg.), Pflegekonzepte (Band 3, S. 271-304). Bern: Hans Huber Verlag.
Bischofberger, I. (Hg.). (2002). "Das hat uns gerade noch gefehlt!" - Humor und Lachen in der Pflege. Bern: Hans Huber Verlag (in Vorbereitung).
Buckman, E. S. (Ed.). (1994). The handbook of humor: clinical applications in psychotherapy. Malabar/FL: Krieger Publishing.
Duden Fremdwörterbuch. (1982). Mannheim: Bibliographisches Institut.
Dunn, B. (1993). Use of therapeutic humour by psychiatric nurses. British Journal of Nursing, 2(9), 468-473.
Fry, W. F. (1994). The biology of humor. Humor - International Journal of Humor Research, 7(2), 111-126.
Hirsch, R. D. (2001). Heiterkeit und Humor: Eine Hilfe im Umgang mit Demenzkranken? In P. Tacken-berg & A. Abt-Zegelin (Hg.), Demenz und Pflege - Eine interdisziplinäre Betrachtung (S. 162-174). Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
Hirsch, R. D., Bruder, J., & Radebold, H. (Hg.). (2001). Heiterkeit und Humor im Alter. Kassel: Schriften-reihe der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie.
Klein, A. (1998). The courage to laugh. New York: Jeremy P. Tarcher/Putnam.
Martin, R. A. (2001). Humor, laughter, and physical health: methodological issues and research findings. Psychological Bulletin, 127(4), 504-519.
McCloskey, J. C., & Bulechek, G. M. (Eds.). (1992). Nursing Interventions Classification. St. Louis: Mosby Year Book.
Robinson, V. (1999). Praxishandbuch therapeutischer Humor - Grundlagen und Anwendungen für die Pflege- und Gesundheitsberufe. Wiesbaden: UllsteinMedical.
Ruch, W. (Ed.). (1998). The sense of humor - Explorations of a personality characteristic. Berlin: Mouton de Gruyter.
Titze, M., & Eschenröder, C. T. (1998). Therapeutischer Humor - Grundlagen und Anwendungen. Frankfurt am Main: Fischer.

Iren Bischofberger

Pflegefachfrau, Bachelor of Science Pflegewissenschaft, Master of Science Gesundheit und Arbeit, Dozentin und Beraterin für Humor im Gesundheitswesen, Basel